Stell dir vor, deine Familie, dein Team oder ein anderer Lebensbereich ist wie ein Mobile: Wenn man an einem Teil zieht, bewegt sich das Ganze – alles ist mit allem verbunden.
Eine Aufstellung ist ein lebendiges Modell deines Beziehungsnetzes. Man erkennt sofort, wo es hakt und kann ausprobieren, was Veränderung bringt.
Aufstellungsarbeit klingt nach viel Arbeit – und das ist sie auch. Allerdings beginnt sie erst im Nachhinein: in dir selbst.
Während Stellvertreter*innen dein Anliegen darstellen, wirst du zum Beobachter. So eröffnen sich dir neue Perspektiven und innere Schritte der Veränderung.
Neugierig?
Dann fühl dich willkommen!
Skulptur: Josef „Sepp“ Moser (1925–1985)
Yogahaus Traunsee, Feldstraße 20
Samstag, 21.02.2026
Samstag, 18.04.2026
Samstag, 06.06.2026
12:00 bis ca. 16:30
Eigene Aufstellung: € 100,00
Repräsentant*in: € 30,00
Inside Garden, Graben 9
Freitag, 23.01.2026
Freitag, 27.02.2026
Freitag, 24.04.2026
18:00 bis ca. 20:00
Eigene Aufstellung: € 100,00
Repräsentant*in: € 20,00
... heißt für mich in erster Linie LEBEN LERNEN
Nicht: Das ist krank, das gehört wegtherapiert
Sondern: Die eigenen Potenziale entdecken und ent-wickeln
Ich arbeite seit 1988 als Psychotherapeutin in freier Praxis und begleite Menschen mit psychischen oder psychosomatischen Beschwerden. Der wichtigste Wirkfaktor ist die therapeutische Allianz. Deshalb ist ein Erstgespräch kostenlos, um abzuklären, ob "die Chemie" stimmt.
In der Supervision ist Raum für Fallbesprechungen, Selbstreflexion und Feedback. Anderen Menschen helfen kann man am besten, wenn man mit sich selbst im Reinen ist.
Besonders gerne arbeite ich mit Gruppen von psychosozialen Einrichtungen, da dies neben der professionellen Begleitung auch wertvolles Gruppenfeedback ermöglicht.
Kinder brauchen Liebe, Grenzen und Freiräume. Oft hilft die Außensicht einer unabhängigen Person, einen Weg hin zur Lösung zu finden.
Durch meine über 30-jährige Erfahrung als Beratungslehrerin und Schulpsychologin in Wien besitze ich in diesem Feld einen fundierten Erfahrungsschatz.
Die moderne Gehirnforschung liefert zahlreiche "alltagstaugliche" Erkenntnisse, die ich humorvoll und mit praktischen Übungen vermittle.
Jeder Mensch trägt den Rucksack seiner ganz persönlichen Geschichte mit sich – und der ist wahrscheinlich im Laufe der Jahre ziemlich schwer geworden.
Sie tragen ihn einfach weiter, er gehört zu Ihnen, Sie merken nur mehr selten, wie schwer er ist und wissen vielleicht auch gar nicht genau, was Sie da so alles mitschleppen. Ist in Ihrem Lebensrucksack Proviant und Nützliches oder schleppen Sie auch so manchen Ballast mit sich?
Ganz sicher ist vieles in Ihrem Gepäck wichtig und nützlich für Sie, aber Sie schleppen wohl auch so manchen mehr oder weniger schweren Stein mit sich. Vielleicht ist vom Proviant schon einiges verdorben, manches sieht vielleicht verschrumpelt aus, ist aber brauchbarer, als Sie denken.
Aus meiner Sicht geht es in der Psychotherapie darum, diesen Rucksack zuerst einmal abzustellen und nachzusehen, was Sie alles drinnen finden können. Es geht darum, die Dinge genau anzusehen und herauszufinden, welchen Sinn sie einmal hatten und zu prüfen, ob sie heute noch einen Nutzen für Sie haben – vielleicht in ganz anderen Lebensbereichen als "damals".
Therapieziel ist nicht nur, Ihren Rucksack zu entrümpeln, sondern auch jeden Inhalt auf seine Brauchbarkeit für das Heute und Ihren weiteren Weg zu prüfen. Wichtig ist, dass die Last geringer wird und sich der Tragekomfort verbessert. Wenn Sie dann auch noch lernen, ihn auch ohne meine Hilfe von Zeit zu Zeit abzustellen, ist das Ziel wirklich erreicht.
Es braucht Zeit, ...
Meine Grundeinstellung allem Lebendigen gegenüber ist getragen von einem humanistischen Welt- und Menschenbild: Im Mittelpunkt steht der Mensch, die Anerkennung seiner persönlichen Würde und die Wertschätzung und Achtung seiner individuellen Bedürfnisse.
Auch wenn Sie der Meinung sind, dass in Ihrem Leben so manches schief läuft, so sind Sie dennoch o.k. so wie Sie sind. Sie haben in Ihrem bisherigen Leben jene Bewältigungsstrategien eingesetzt, die Ihnen bislang zur Verfügung standen – Sie kannten keine besseren.
"Sie sind so, wie Sie sind – und das ist gut so."
Irgendwann in Ihrer Lebensgeschichte hatte ein HEUTE störendes Verhalten einen Sinn. Es war DAMALS die beste Lösung für die bestehende Situation und hat Sie vor Schlimmerem bewahrt. Es war die kreative Kraft des Kindes, einen bedrohlichen Zustand erträglicher zu machen.
Was ich in der Therapie für Sie tun kann, ist, Sie dabei zu unterstützen, Ihre bisherigen Handlungsstrategien auf ihre Tauglichkeit für das Heute zu prüfen und nach besseren Wegen zu suchen. Ich werde Sie beim Experimentieren aufmerksam, wohlwollend UND kritisch begleiten.
Ich begleite Sie in den Keller Ihrer persönlichen Lebensgeschichte – gehen müssen Sie selbst – ich halte Ihnen die Taschenlampe, um dunkle Räume zu erhellen – und bei Bedarf auch die Hand, wenn die Angst zu groß wird.
Trotzdem bestimmen Sie alleine, welche Türe Sie öffnen wollen und welche besser verschlossen bleibt. Das Tempo bestimmen SIE – SIE halten das Heft in der Hand. Ich werde Ihre Entscheidung respektieren.
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